Warum nicht einfach Microsoft Copilot oder ChatGPT? +
Copilot und ChatGPT sind Assistenten in der Oberfläche — gut für Zusammenfassungen, Recherchen und Textgenerierung, wenn jemand sie aktiv öffnet. Helvetiq OS operiert dagegen im Prozess: liest eingehende Mails, legt Termine an, erstellt Protokolle, verteilt Aufgaben, führt Folge-Mails aus — mit Freigabe-Logik, Rollen und Audit-Trail. Copilot und ChatGPT beantworten Fragen. Wir erledigen Arbeit.
Was, wenn die KI eine falsche E-Mail verschickt? +
Schreib-Aktionen laufen standardmässig mit Freigabe-Gate. Der Agent bereitet die E-Mail vor, Sie klicken „senden". Nur für vordefinierte, unkritische Vorgänge (z.B. Terminbestätigung in bekanntem Format) aktivieren wir Auto-Send — individuell pro Kunde konfigurierbar.
Wie schnell ist ROI sichtbar? +
Erste messbare Zeitersparnis meist in Woche 2–3 nach Go-Live — sobald die Automation das Tagesvolumen stabil abdeckt. Bei E-Mail- und Kalender-Automationen sind 2–5 Stunden pro Woche und Mitarbeitendem realistisch. Konkrete Zahlen ermitteln wir im Assessment.
Wir haben schon ein KI-Projekt versenkt. Warum soll das jetzt gehen? +
Die meisten Projekte scheitern, weil niemand die Adoption plant. Wir liefern nicht ein Modell, sondern eine integrierte Umgebung — mit Schulung, Monitoring, Betriebsverantwortung. Kein Workshop-Demo, sondern Live-Betrieb ab Tag X.
Was passiert mit unseren Kundendaten? +
Betrieb auf Schweizer Servern, eigene Datenbank pro Mandant. Kein Training auf Ihren Inhalten. Zugriff durch unser Team nur mit explizitem Mandat. Auf Wunsch On-Premise oder in Ihrer eigenen Cloud. DSG-konform, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive.
Müssen wir das System nach dem Launch selbst pflegen? +
Nein. Wir betreiben und monitoren das System. Updates, neue Modelle, Erweiterungen laufen im Service-Vertrag. Ihre Aufgabe: definieren, was automatisiert werden soll — unsere: dass es läuft.
Können wir das nicht mit n8n oder Make selber bauen? +
Ehrlich gesagt: nein. Make und n8n sind Automationsplattformen für Trigger-Aktion-Ketten: „wenn neue Zeile in Sheets, dann Mail versenden". Gut für einfache, klar umrissene Workflows. Ein operatives KI-System ist eine andere Kategorie: Mehrschritt-Agenten mit Planung und Rückfragen, Freigabe-Gates, Rollen und Rechte pro Tool, manipulationssicherer Audit-Trail, Sprach- und Text-Interface in Echtzeit, Konflikterkennung über mehrere Tools hinweg, Self-Healing bei Fehlern. Auch ein erfahrenes Entwicklerteam baut das nicht in einem Sprint — realistisch sind 6–12 Monate bis zum ersten stabilen Stand. Und dann beginnt erst der laufende Betrieb: Modell-Wechsel, Sicherheits-Patches, Monitoring, Weiterentwicklung. Als Laie schlicht nicht machbar — und auch mit IT-Team selten wirtschaftlich.